Bevor eine Seite ranken kann, muss klar sein, wonach Ihre Kundinnen und Kunden überhaupt suchen – und zwar in ihren Worten, nicht in denen Ihres Produktkatalogs. Genau diese Übersetzung leistet eine Keyword-Analyse: Sie verbindet das, was Sie anbieten, mit dem, was Menschen in das Suchfeld tippen.
Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie eine Keyword-Analyse mit Googles eigenen Werkzeugen aufbauen, wie Sie Suchbegriffe nach ihrer Absicht ordnen und wie am Ende eine Keyword-Map entsteht, die jedem wichtigen Begriff genau eine Seite zuordnet.
Vertiefung: Suchmaschinenoptimierung bei YellowFrog · Lokale Keyword-Recherche für B2B
Eine Keyword-Analyse ermittelt, mit welchen Suchbegriffen Ihre Zielgruppe nach Ihren Themen sucht, und ordnet jedem relevanten Begriff eine passende Seite zu. Die wichtigsten Datenquellen stammen von Google selbst: Die Google Search Console zeigt, wofür Ihre Website bereits erscheint, der Keyword-Planer liefert geschätzte Suchanfragen, Google Trends die relative Entwicklung eines Themas. Entscheidend ist nicht das größte Suchvolumen, sondern das Zusammenspiel aus Relevanz, Suchintention, Nachfrage, Machbarkeit und Geschäftswert. Ergebnis ist eine Keyword-Map, die Doppelungen vermeidet und Lücken sichtbar macht.
Was eine Keyword-Analyse ist – und was sie liefert
Eine Keyword-Analyse ist die systematische Untersuchung, mit welchen Suchbegriffen Ihre Zielgruppe nach Ihren Themen, Produkten und Leistungen sucht, verbunden mit der Entscheidung, welche dieser Begriffe Ihre Website mit welcher Seite bedienen soll.
Eine Keyword-Map ist eine Tabelle, die jeder Seite einer Website ein Hauptkeyword, dessen Varianten und die zugrunde liegende Suchintention zuordnet. Sie ist das eigentliche Arbeitsergebnis der Keyword-Analyse und dient als Grundlage für Seitenstruktur, Inhalte und interne Verlinkung.
Das Ergebnis ist also keine lange Liste von Begriffen mit Suchvolumen, sondern eine Entscheidungsgrundlage: Welche Seiten brauchen Sie, welche bestehenden Seiten müssen geschärft werden, und welche Themen lohnen sich für Ihr Unternehmen gar nicht?
Warum Keywords auch in Zeiten von KI-Suche zählen
Keywords bleiben relevant, weil sie zeigen, wie Menschen über ein Thema sprechen – und genau diese Sprache müssen Ihre Inhalte aufgreifen, egal ob die Antwort in einer klassischen Ergebnisliste oder in einer KI-Zusammenfassung erscheint. Google formuliert es in seinem SEO-Leitfaden für Einsteiger sinngemäß so: Überlegen Sie, mit welchen Wörtern Nutzer nach einem Inhalt suchen würden. Google weist dort auch darauf hin, dass Menschen mit viel Fachwissen oft andere Begriffe verwenden als Einsteiger.
Für Unternehmen ist dieser zweite Punkt der wichtigere. Intern sprechen Teams von „Lösungen“, „Modulen“ oder Produktnamen; Interessenten suchen nach ihrem Problem. Die Keyword-Analyse schließt diese Lücke. Wie sich Suchnachfrage im Zuge von KI-Antworten verschiebt, beleuchten wir ausführlich in unserer Auswertung „1 Million Keywords zeigen die AI-Realität“.
Eine Einschränkung sollten Sie von Anfang an kennen: Laut Google sind 15 % der täglich verarbeiteten Suchanfragen solche, die Google noch nie zuvor gesehen hat. Kein Werkzeug bildet die Nachfrage also vollständig ab. Eine Keyword-Analyse erfasst die wichtigsten Muster, nicht jede einzelne Formulierung.
Die Werkzeuge: was Googles eigene Daten leisten
Für eine belastbare Keyword-Analyse reichen in den meisten Unternehmen vier Google-eigene Quellen, ergänzt um das Wissen aus Vertrieb und Kundenservice. Jede Quelle beantwortet eine andere Frage:
| Quelle | Was sie zeigt | Was sie nicht zeigt | Einsatz in der Analyse |
|---|---|---|---|
| Google Search Console | Suchanfragen, bei denen Ihre Website erschienen ist, mit Impressionen, Klicks, Klickrate und durchschnittlicher Position | Begriffe, für die Ihre Website noch gar nicht erscheint | Bestandsaufnahme und schnelle Gewinne |
| Keyword-Planer (Google Ads) | Geschätzte Suchanfragen pro Monat, Keyword-Ideen, Wettbewerb im Anzeigenumfeld | Begriffe mit sehr geringem Suchvolumen oder als sensibel eingestufte Begriffe | Nachfrage abschätzen, Ideen erweitern |
| Google Trends | Relative Entwicklung eines Suchbegriffs auf einer Skala von 0 bis 100 | Absolute Suchzahlen | Saisonalität und Trends erkennen, Begriffe vergleichen |
| Google-Suche selbst | Suchvorschläge, verwandte Suchanfragen und die Art der rankenden Seiten | Zahlen | Suchintention und Formulierungen prüfen |
Zu den einzelnen Quellen lohnt sich ein genauer Blick. Der Keyword-Planer setzt ein eingerichtetes Google-Ads-Konto einschließlich Zahlungsinformationen voraus und zeigt Schätzungen, keine exakten Werte; Begriffe mit sehr geringem Suchvolumen blendet er aus. Google Trends arbeitet mit einer Stichprobe der Suchanfragen und teilt jeden Datenpunkt durch die Gesamtzahl der Suchanfragen im gewählten Gebiet und Zeitraum – die Werte zeigen also relative Beliebtheit, nicht Mengen. Die Suchvorschläge der Google-Suche spiegeln laut Google Suchanfragen wider, die tatsächlich auf Google gestellt wurden, und sind deshalb eine gute Quelle für reale Formulierungen.
Kommerzielle SEO-Werkzeuge ergänzen diese Daten um eigene Schätzungen, Wettbewerbsanalysen und größere Ideenlisten. Sie sind hilfreich, aber für den Start nicht zwingend – und ihre Zahlen sind ebenfalls Modellwerte, keine Messungen.
In sechs Schritten zur priorisierten Keyword-Map
Eine Keyword-Analyse lässt sich in sechs aufeinander aufbauende Schritte gliedern, die von Ihrem Angebot ausgehen und bei einer konkreten Seitenzuordnung enden.
1. Themenfelder aus dem eigenen Geschäft ableiten
Der Ausgangspunkt einer Keyword-Analyse ist Ihr Angebot, nicht ein Werkzeug. Listen Sie Ihre Produkte, Leistungen, Zielgruppen und Anwendungsfälle auf und notieren Sie zu jedem Feld die Fragen, die Vertrieb und Kundenservice am häufigsten hören. Diese Fragen sind oft näher an der Suchsprache Ihrer Kunden als jeder Produkttext. Aus dieser Sammlung entstehen die sogenannten Seed-Keywords: kurze Grundbegriffe, die Sie in den folgenden Schritten erweitern.
2. Vorhandene Nachfrage in der Search Console auswerten
Die Search Console zeigt, für welche Suchanfragen Google Ihre Website bereits für relevant hält. Im Leistungsbericht finden Sie zu jeder Anfrage Impressionen, Klicks, Klickrate und die durchschnittliche Position des höchsten Ergebnisses Ihrer Website. Besonders aufschlussreich sind zwei Gruppen: Anfragen mit vielen Impressionen, aber wenigen Klicks, und Anfragen, bei denen Ihre Seiten knapp hinter der ersten Ergebnisseite stehen. Beide zeigen Themen, bei denen eine bessere Seite schnell Wirkung entfalten kann.
3. Ideen erweitern und Formulierungen sammeln
Mit den Seed-Keywords erweitern Sie die Liste im Keyword-Planer, über die Suchvorschläge und über die verwandten Suchanfragen am Ende der Google-Ergebnisseite. Achten Sie dabei auf Varianten, die dasselbe meinen, aber unterschiedlich formuliert sind, auf Fragen und auf Ergänzungen wie „Kosten“, „Vergleich“ oder „Anbieter“. Gruppieren Sie die Begriffe bereits jetzt nach Thema – das spart im fünften Schritt viel Arbeit.
4. Die Suchintention bestimmen
Die Suchintention beschreibt, was eine Person mit einer Suchanfrage erreichen will, und sie entscheidet darüber, welche Art von Seite zu einem Keyword passt. Google beschreibt in seinen Richtlinien für Qualitätsbewerter (Stand September 2025) vier Grundtypen von Suchanfragen, die sich auch für die Keyword-Analyse bewährt haben:
| Intention laut Google | Was Nutzer wollen | Beispiel | Passende Seitenart |
|---|---|---|---|
| Know (inkl. „Know Simple“) | Informationen finden oder ein Thema verstehen; bei „Know Simple“ eine kurze, eindeutige Antwort | „was ist ein Wärmepumpen-Förderantrag“ | Ratgeber, Glossar, FAQ |
| Do | Ein Ziel erreichen oder etwas tun, etwa kaufen, buchen, herunterladen | „Wärmepumpe Angebot anfragen“ | Leistungs-, Produkt- oder Kontaktseite |
| Website | Eine bestimmte Website oder Seite aufrufen | „Musterfirma Login“ | Startseite oder Zielseite der Marke |
| Visit-in-Person | Ein Unternehmen oder einen Ort vor Ort besuchen | „Heizungsbauer in der Nähe“ | Standortseite, Google-Unternehmensprofil |
Die einfachste Prüfung der Intention ist ein Blick auf die aktuelle Ergebnisseite: Zeigt Google für einen Begriff überwiegend Ratgeber, wird eine reine Produktseite es schwer haben – und umgekehrt. Viele Begriffe tragen mehrere Absichten zugleich; dann entscheidet die überwiegende.
5. Bewerten und priorisieren
Die Priorisierung entscheidet, welche Keywords Sie zuerst angehen, und sie sollte mehr als nur das Suchvolumen berücksichtigen. In unseren Projekten arbeiten wir mit einer einfachen Bewertungsmatrix, in der jedes Keyword-Cluster auf fünf Kriterien jeweils von 1 bis 3 bewertet wird. Die Matrix ist ein Arbeitsmodell aus unserer Praxis, kein Google-Standard:
| Kriterium | Leitfrage | 1 Punkt | 3 Punkte |
|---|---|---|---|
| Relevanz | Passt das Keyword zu unserem Angebot? | Nur am Rande | Kern unseres Angebots |
| Intention | Wie nah ist die Absicht an einer Anfrage oder einem Kauf? | Reine Information | Konkrete Handlungsabsicht |
| Nachfrage | Wie viele Suchanfragen sind zu erwarten? | Kaum messbar | Deutlich messbar |
| Machbarkeit | Können wir mit vertretbarem Aufwand konkurrenzfähig werden? | Starke, etablierte Konkurrenz | Lücke in den Ergebnissen |
| Geschäftswert | Was ist ein Kunde aus diesem Thema wert? | Gering | Hoch |
Cluster mit hoher Gesamtpunktzahl kommen zuerst. Wichtig ist, dass Sie die Kriterien Relevanz und Geschäftswert nicht durch hohe Nachfrage überstimmen lassen: Ein gefragter Begriff, der nicht zu Ihrem Angebot passt, bringt Besuche, aber keine Anfragen.
6. Keywords Seiten zuordnen
Im letzten Schritt ordnen Sie jedem priorisierten Keyword-Cluster genau eine Seite zu – eine bestehende oder eine, die neu entstehen soll. Jede Seite bekommt ein Hauptkeyword, mehrere Varianten und die festgelegte Suchintention. Bedienen zwei Seiten dieselbe Absicht, sollten Sie sie zusammenführen oder klar voneinander abgrenzen, damit sie sich nicht gegenseitig Konkurrenz machen. Wie Sie die zugeordneten Seiten anschließend inhaltlich und technisch ausrichten, beschreibt unsere Leistung OnPage-Optimierung.
Besonderheiten im DACH-Raum
Im deutschsprachigen Raum sucht nicht jede Region mit denselben Wörtern, und eine Keyword-Analyse für Deutschland, Österreich und die Schweiz muss diese Unterschiede bewusst einplanen.
- Regionale Begriffe: Für viele Produkte und Leistungen gibt es in Österreich und der Schweiz eigene Bezeichnungen. Prüfen Sie wichtige Begriffe deshalb je Land in den Suchvorschlägen und in Google Trends, statt eine deutsche Liste zu übernehmen.
- Schreibweise in der Schweiz: In der Schweiz wird statt „ß“ durchgehend „ss“ geschrieben; die Schweizerische Bundeskanzlei legt das auch für Bundestexte so fest. Für Seiten, die sich an Schweizer Kunden richten, sollte die Schreibweise der Suchbegriffe dazu passen.
- Lokale Suchen: Anfragen mit Ortsbezug oder dem Zusatz „in der Nähe“ verlangen eigene Seiten und ein gepflegtes Unternehmensprofil. Wie Sie dabei vorgehen, zeigt unser Beitrag zur lokalen Keyword-Recherche.
Die häufigsten Fehler bei der Keyword-Analyse
Die meisten Keyword-Analysen scheitern nicht an fehlenden Daten, sondern an falschen Schlüssen aus den Daten. Diese vier Fehler sehen wir in Audits am häufigsten:
- Nur auf das Suchvolumen schauen: Hohe Nachfrage ohne passende Intention bringt Besuche, aber keine Kunden.
- Keywords wiederholen statt Fragen beantworten: Google beschreibt in seinen Spamrichtlinien das übermäßige Wiederholen von Wörtern oder das Auflisten von Orten und Begriffen, um Rankings zu manipulieren, ausdrücklich als Keyword-Stuffing. Natürliche Sprache mit Varianten ist dagegen erwünscht.
- Auf das Keywords-Meta-Tag setzen: Laut Google verwendet die Google-Suche das Keywords-Meta-Tag nicht. Die Arbeit gehört in Titel, Überschriften und Inhalte.
- Mehrere Seiten für dieselbe Absicht bauen: Zwei ähnliche Seiten zum selben Thema schwächen sich gegenseitig. Die Keyword-Map aus Schritt 6 verhindert das.
Von der Analyse zur Umsetzung
Eine Keyword-Analyse ist erst dann abgeschlossen, wenn aus ihr konkrete Seitenaufgaben werden. Bewährt hat sich, die Keyword-Map in drei Listen zu übersetzen: bestehende Seiten, die geschärft werden; neue Seiten, die entstehen müssen; und Inhalte, die zusammengeführt werden. Für die neuen Inhalte lohnt sich ein Redaktionsplan, der die Prioritäten aus Schritt 5 übernimmt – wie wir solche Pläne aufbauen, zeigt unsere Leistung Content-Marketing.
Danach beginnt die laufende Pflege: Die Search Console zeigt Ihnen fortlaufend, welche neuen Anfragen Ihre Seiten erreichen. Diese Daten fließen in die nächste Überarbeitung der Keyword-Map ein.
Häufige Fragen
Was ist eine Keyword-Analyse?
Eine Keyword-Analyse ist die systematische Untersuchung, mit welchen Suchbegriffen Ihre Zielgruppe nach Ihren Themen, Produkten und Leistungen sucht. Ergebnis ist eine priorisierte Liste, in der jedem wichtigen Suchbegriff eine passende Seite Ihrer Website zugeordnet ist.
Welche Google-Werkzeuge eignen sich für die Keyword-Analyse?
Für den Einstieg reichen Google-eigene Werkzeuge: die Google Search Console für die Suchanfragen, bei denen Ihre Website bereits erscheint, der Keyword-Planer in Google Ads für geschätzte monatliche Suchanfragen (er setzt ein eingerichtetes Google-Ads-Konto voraus), Google Trends für die relative Entwicklung eines Themas sowie die Suchvorschläge und Ergebnisseiten der Google-Suche selbst.
Wie wichtig ist das Suchvolumen eines Keywords?
Das Suchvolumen ist ein Anhaltspunkt, aber kein Entscheidungskriterium für sich. Ein Begriff mit wenigen, aber sehr kaufnahen Suchanfragen kann für ein Unternehmen wertvoller sein als ein Begriff mit hoher Nachfrage, der nicht zu Ihrem Angebot passt. Hinzu kommt: Laut Google sind 15 % der täglichen Suchanfragen neu, sie tauchen also in keinem Volumen-Werkzeug auf.
Was bedeutet Suchintention?
Die Suchintention beschreibt, was eine Person mit ihrer Suchanfrage erreichen will. Google unterscheidet in seinen Richtlinien für Qualitätsbewerter unter anderem Anfragen, mit denen Nutzer etwas wissen wollen, etwas tun wollen, eine bestimmte Website suchen oder einen Ort besuchen möchten. Die passende Seitenart richtet sich nach dieser Absicht.
Sollte jede Seite nur ein Keyword haben?
Jede Seite sollte ein klares Hauptthema haben, aber nicht nur einen einzigen Begriff. Eine gute Seite deckt das Hauptkeyword zusammen mit Varianten, Synonymen und verwandten Fragen ab. Wichtig ist, dass nicht mehrere Seiten Ihrer Website dieselbe Suchintention bedienen und sich dadurch gegenseitig Konkurrenz machen.
Wie oft sollte man eine Keyword-Analyse wiederholen?
Eine feste Regel gibt es nicht. Wir empfehlen, die Search-Console-Daten laufend im Blick zu behalten und die gesamte Keyword-Map mindestens einmal im Jahr sowie bei neuen Produkten, Märkten oder Leistungen zu überprüfen.
Fazit: Erst verstehen, dann schreiben
Eine Keyword-Analyse ist die Brücke zwischen Ihrem Angebot und der Sprache Ihrer Kunden. Sie beginnt beim eigenen Geschäft, nutzt die Daten von Google, ordnet Begriffe nach ihrer Absicht und endet in einer Keyword-Map, die jeder Seite eine klare Aufgabe gibt. Wer so vorgeht, schreibt weniger, aber gezielter – und vermeidet Seiten, die sich gegenseitig im Weg stehen.
- Vom Angebot ausgehen: Seed-Keywords entstehen aus Produkten, Leistungen und echten Kundenfragen.
- Googles Daten nutzen: Search Console, Keyword-Planer, Google Trends und die Google-Suche selbst decken den Großteil ab.
- Intention vor Volumen: Die Absicht hinter einer Suchanfrage bestimmt die passende Seitenart.
- Priorisieren nach Geschäftswert: Relevanz und Wert für Ihr Unternehmen schlagen reine Nachfrage.
- Eine Seite, eine Aufgabe: Die Keyword-Map verhindert Doppelungen und macht Lücken sichtbar.
„Eine gute Keyword-Analyse beantwortet nicht die Frage, welche Begriffe am häufigsten gesucht werden, sondern welche Suchanfragen Ihre Website mit welcher Seite am besten beantworten kann – und welche davon für Ihr Geschäft zählen.“

Quellen
- Google Search Central – SEO-Leitfaden für Einsteiger
- Google Search Central – Spamrichtlinien (Keyword-Stuffing)
- Google – Richtlinien für Qualitätsbewerter (Search Quality Rater Guidelines)
- Google Ads-Hilfe – Keyword-Planer
- Search Console-Hilfe – Leistungsbericht
- Google Trends-Hilfe – Häufig gestellte Fragen zu den Daten
Allgemeine Information zur Keyword-Analyse. Welche Begriffe für Ihr Unternehmen sinnvoll sind, hängt von Angebot, Markt und Wettbewerb ab. Stand: Oktober 2026.
YellowFrog
Sichtbarkeit ist kein Zufall.
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