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Website-Audit in fünf Schritten: So prüfen Sie Ihre Website selbst – mit Checkliste zum Abhaken

Indexierung, Sicherheit, Ladezeit, Inhalte, strukturierte Daten: So prüfen Sie Ihre Website in fünf Schritten selbst – mit Checkliste und Prioritäten.

SophieSophie12 Min. Lesezeit
Website-Audit in fünf Schritten: So prüfen Sie Ihre Website selbst – mit Checkliste zum Abhaken

Die meisten Websites verlieren Sichtbarkeit nicht wegen eines einzigen großen Fehlers, sondern wegen vieler kleiner, die niemand bemerkt: eine falsch gesetzte Sperre, eine Weiterleitung ins Leere, ein Seitentyp, der seit Monaten nicht mehr indexiert wird. Ein Website-Audit macht diese Probleme sichtbar, bevor sie Ihre Rankings und Anfragen kosten.

Dieser Leitfaden führt Sie in fünf Schritten durch ein Audit, das Sie mit Googles eigenen Werkzeugen selbst durchführen können. Am Ende steht eine Checkliste zum Abhaken und eine Methode, mit der Sie die Befunde nach Wirkung und Aufwand ordnen.

Vertiefung: Technical SEO bei YellowFrog · Google Search Console im Überblick

Executive Summary

Ein Website-Audit prüft in einer festen Reihenfolge, ob Google Ihre Website finden, indexieren und gut darstellen kann. Zuerst kommen Indexierung und Crawling, danach mögliche manuelle Maßnahmen und Sicherheitsprobleme, dann Seitenerfahrung und Ladezeit, anschließend Inhalte und OnPage-Elemente und zuletzt strukturierte Daten. Fast alles lässt sich mit der Google Search Console, PageSpeed Insights und dem Test für Rich-Suchergebnisse prüfen. Entscheidend ist nicht die Zahl der Befunde, sondern ihre Priorisierung: Was wichtige Seiten aus dem Index hält, geht vor jeder Feinoptimierung.

Was ein Website-Audit ist – und was es leisten soll

Ein Website-Audit ist eine strukturierte Prüfung einer Website darauf, ob Suchmaschinen ihre Inhalte finden, verstehen und indexieren können und ob Besucher eine gute Nutzererfahrung vorfinden.

Definition · Website-Audit

Ein Website-Audit ist eine Bestandsaufnahme der technischen, inhaltlichen und strukturellen Faktoren, die die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen beeinflussen. Sein Ergebnis ist keine Fehlerliste, sondern eine nach Wirkung und Aufwand priorisierte Maßnahmenliste mit klaren Verantwortlichkeiten.

Die Anleitung in diesem Artikel ist für ein Audit in Eigenregie gedacht: Sie deckt die Punkte ab, die Unternehmen mit überschaubarem Aufwand selbst prüfen können. Für große, technisch komplexe Websites oder vor einem Relaunch empfiehlt sich eine tiefere Analyse – wie wir dabei vorgehen, beschreibt unsere Leistung SEO-Audit.

Bevor Sie starten: Werkzeuge und Zugänge

Für ein Website-Audit brauchen Sie vor allem Zugriff auf die Google Search Console Ihrer Website; die übrigen Werkzeuge sind ohne Anmeldung nutzbar. Die folgende Übersicht zeigt, welches Werkzeug welche Frage beantwortet:

WerkzeugBeantwortet die FrageArt der DatenAudit-Schritt
Search Console: Seitenindexierung, robots.txt, Sitemaps, URL-PrüfungFindet und indexiert Google meine wichtigen Seiten?Daten aus Googles Crawling und Index1
Search Console: Manuelle Maßnahmen, SicherheitsproblemeGibt es Sanktionen oder Sicherheitswarnungen?Befunde von Google2
Search Console: Core Web VitalsWie erleben echte Nutzer Ladezeit und Stabilität?Felddaten aus dem Chrome UX Report3
PageSpeed InsightsWoran liegt eine schlechte Ladezeit konkret?Labordaten und Felddaten3
Crawling-WerkzeugWie sehen Titel, Statuscodes und Weiterleitungen auf allen Seiten aus?Eigener Crawl der Website4
Test für Rich-SuchergebnisseIst das Markup gültig?Prüfung einzelner URLs5

Legen Sie vor dem Start ein einfaches Protokoll an: eine Tabelle mit den Spalten Befund, betroffene Seiten, Auswirkung, Aufwand und verantwortliche Person. Sie füllen es während aller fünf Schritte und priorisieren am Ende.

Schritt 1: Indexierung und Crawling prüfen

Der erste Schritt eines Website-Audits klärt, ob Google Ihre wichtigen Seiten findet und in den Index aufnimmt – denn eine Seite, die nicht indexiert ist, kann nicht ranken, egal wie gut sie ist.

Ausgangspunkt ist der Bericht zur Seitenindexierung. Er zeigt die Zahl der indexierten und der nicht indexierten, aber angeforderten Seiten und listet die Gründe, warum URLs nicht indexiert wurden. Wichtig für die Bewertung: Google weist selbst darauf hin, dass nicht jede URL einer Website indexiert ist. Das Ziel ist, dass von jeder wichtigen Seite die kanonische Version indexiert wird. Prüfen Sie also nicht die Gesamtzahl, sondern ob Ihre Leistungs-, Produkt- und Kategorieseiten im Index stehen. Wie Sie die einzelnen Statusmeldungen deuten, zeigt unser Beitrag zum Indexing-Report der Search Console.

Drei weitere Berichte ergänzen das Bild:

  • robots.txt-Bericht: Er zeigt, welche robots.txt-Dateien Google für die 20 wichtigsten Hosts Ihrer Website gefunden hat, wann sie zuletzt gecrawlt wurden und welche Warnungen oder Fehler bestehen. Prüfen Sie, ob versehentlich wichtige Verzeichnisse gesperrt sind.
  • Sitemaps-Bericht: Er listet die über die Search Console oder die API eingereichten Sitemaps mit ihrem Verarbeitungsstatus sowie Abruf- und Parsing-Fehlern. Sitemaps, die Google nur über die robots.txt gefunden hat, erscheinen dort nicht.
  • URL-Prüftool: Es zeigt die zuletzt indexierte Version einer Seite und kann die URL zusätzlich live abrufen. Über „Indexierung beantragen“ können Sie Google um eine erneute Prüfung bitten; eine Aufnahme in den Index ist damit laut Google nicht garantiert.

Machen Sie im URL-Prüftool Stichproben für jeden wichtigen Seitentyp. Abweichungen zwischen der indexierten und der live abgerufenen Version deuten oft auf Probleme beim Rendering oder auf kürzlich geänderte Inhalte hin.

Schritt 2: Manuelle Maßnahmen und Sicherheitsprobleme ausschließen

Bevor Sie Zeit in Optimierungen investieren, sollten Sie ausschließen, dass Google Ihre Website wegen Richtlinienverstößen oder Sicherheitsproblemen abwertet oder mit Warnungen versieht.

Der Bericht „Manuelle Maßnahmen“ zeigt, ob aktuell manuelle Maßnahmen für Ihre Website gelten, und enthält ihren Verlauf. Eine manuelle Maßnahme verhängt Google, wenn eine Prüferin oder ein Prüfer feststellt, dass Seiten gegen die Spamrichtlinien verstoßen. Betroffene Seiten oder ganze Websites können laut Google ein niedrigeres Ranking erhalten oder ganz aus den Suchergebnissen entfernt werden.

Der Bericht „Sicherheitsprobleme“ deckt drei Kategorien ab: gehackte Inhalte, Malware und unerwünschte Software sowie Social Engineering. Betroffene Seiten können in den Suchergebnissen mit einem Warnhinweis erscheinen, und Browser können eine Warnseite vorschalten. Beide Berichte sind in wenigen Minuten geprüft – und wenn sie einen Eintrag enthalten, hat dessen Behebung Vorrang vor allen anderen Punkten dieses Audits.

Schritt 3: Seitenerfahrung und Ladezeit bewerten

Die Seitenerfahrung beschreibt, wie Besucher eine Seite jenseits ihres Inhalts erleben – von der Ladezeit über die Stabilität des Layouts bis zur sicheren Übertragung und mobilen Darstellung.

Den Kern bilden die Core Web Vitals. Laut web.dev gelten folgende Werte als gut, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, getrennt nach Mobilgeräten und Desktop:

MesswertWas er misstGuter Wert
Largest Contentful Paint (LCP)Wie schnell der größte sichtbare Inhalt geladen istinnerhalb von 2,5 Sekunden
Interaction to Next Paint (INP)Wie schnell die Seite auf Eingaben reagierthöchstens 200 Millisekunden
Cumulative Layout Shift (CLS)Wie stark sich das Layout beim Laden verschiebthöchstens 0,1

Der Core Web Vitals-Bericht der Search Console basiert auf Felddaten aus dem Chrome UX Report, also auf echten Nutzerbesuchen. Er fasst URLs mit ähnlicher Nutzererfahrung zu Gruppen zusammen und ordnet jeder Gruppe je Gerätetyp den Status „Gut“, „Optimierung erforderlich“ oder „Langsam“ zu. Für die Ursachensuche nutzen Sie PageSpeed Insights: Das Werkzeug zeigt Labordaten aus einer simulierten Umgebung, die sich zur Fehlersuche eignen, und Felddaten realer Nutzer aus den vergangenen 28 Tagen. Weichen beide voneinander ab, ist das normal – die Labordaten beruhen auf einem Gerät und festen Netzwerkbedingungen.

Ergänzend stellt Google in seiner Dokumentation zur Seitenerfahrung Fragen zur Selbstprüfung: ob Seiten sicher übertragen werden, ob Inhalte auf Mobilgeräten gut dargestellt werden, ob übermäßige Werbung oder aufdringliche Interstitials den Hauptinhalt stören und ob Besucher den Hauptinhalt leicht von anderen Elementen unterscheiden können. Behalten Sie dabei die Gewichtung im Blick: Laut Google gibt es kein einzelnes Signal für die Seitenerfahrung, und Google zeigt den relevantesten Inhalt auch dann, wenn die Seitenerfahrung nicht optimal ist. Ladezeit ist also wichtig, ersetzt aber keine guten Inhalte.

Schritt 4: Inhalte und OnPage-Elemente prüfen

Inhalte und OnPage-Elemente entscheiden darüber, ob Google eine indexierte Seite für eine Suchanfrage als passend einstuft und ob Nutzer im Suchergebnis darauf klicken.

Für diesen Schritt hilft ein Crawling-Werkzeug, das alle Seiten Ihrer Website abruft und Titel, Meta-Descriptions, Überschriften, Statuscodes und Weiterleitungen in einer Tabelle zusammenstellt. Achten Sie auf diese Muster:

  • Doppelte oder fehlende Titel und Beschreibungen: Mehrere Seiten mit identischem Titel sind meist ein Hinweis auf Vorlagenfehler oder echte Duplikate.
  • Fehlerseiten und Weiterleitungsketten: Interne Links, die auf 404-Seiten oder über mehrere Weiterleitungen führen, sollten direkt auf das Ziel zeigen.
  • Dünne oder überlappende Seiten: Seiten mit kaum eigenem Inhalt oder mehrere Seiten zum selben Thema schwächen sich gegenseitig.
  • Erkennbare Autorschaft: Google beschreibt Vertrauenswürdigkeit als wichtigsten Aspekt von E-E-A-T und empfiehlt, klar erkennbar zu machen, wer einen Inhalt erstellt hat.

Für die inhaltliche Prüfung größerer Textbestände lohnen sich halbautomatische Abläufe – Beispiele dafür zeigen wir in unserem Beitrag über Content-Audit-Workflows.

Schritt 5: Strukturierte Daten prüfen und Befunde priorisieren

Strukturierte Daten beschreiben den Inhalt einer Seite in einem maschinenlesbaren Format und können Seiten für ansprechendere Darstellungen in der Google-Suche qualifizieren.

Google empfiehlt, strukturierte Daten mit dem Test für Rich-Suchergebnisse zu prüfen. Testen Sie je eine URL pro Seitentyp, etwa Startseite, Leistungsseite, Produkt und Blogartikel. Beachten Sie dabei: Werden Googles Richtlinien nicht eingehalten, kann Markup laut Google für die Darstellung als Rich-Suchergebnis ungeeignet sein. Gültiges Markup ist also eine Voraussetzung, aber keine Garantie für eine besondere Darstellung.

Danach folgt der wichtigste Teil des Audits: die Priorisierung. Wir ordnen jeden Befund in eine einfache Matrix aus Auswirkung und Aufwand ein. Die Matrix ist ein Arbeitsmodell aus unserer Praxis, kein Google-Standard:

PrioritätAuswirkungAufwandTypische Beispiele
SofortHochGering bis hochManuelle Maßnahme, Sicherheitsproblem, wichtige Seiten nicht indexiert, gesperrte Verzeichnisse
Als NächstesHochGeringFehlerhafte interne Links, doppelte Titel auf wichtigen Seiten, fehlerhaftes Markup
EinplanenMittel bis hochHochLangsame Seitengruppen, Zusammenführen überlappender Inhalte
Bei GelegenheitGeringGeringKosmetische Korrekturen an selten besuchten Seiten

Zu jedem Befund gehören eine verantwortliche Person und ein Termin für die Nachkontrolle. Erst damit wird aus der Bestandsaufnahme ein Arbeitsplan.

Website-Audit-Checkliste: die fünf Schritte zum Abhaken

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Setzen Sie die Haken, die auf Ihre Marke zutreffen.

Typische Fehler beim Website-Audit

Die häufigsten Fehler bei einem Website-Audit liegen nicht in der Datenerhebung, sondern in der Auswertung. Diese vier Muster sehen wir in Projekten immer wieder:

  • Mit der Ladezeit anfangen: Wer an Millisekunden feilt, während wichtige Seiten nicht im Index stehen, investiert an der falschen Stelle.
  • Jede Warnung als Fehler behandeln: Nicht indexierte Filterseiten oder bewusst ausgeschlossene Duplikate sind oft gewollt.
  • Nur Labordaten betrachten: Ein schlechter Laborwert ist ein Hinweis, die Nutzererfahrung zeigen erst die Felddaten.
  • Kein Verantwortlicher, kein Termin: Befunde ohne Zuständigkeit bleiben erfahrungsgemäß liegen.

Wann ein Audit Ihre Website-Pflege ergänzen sollte

Ein Website-Audit ist am wertvollsten als regelmäßige Routine und an Wendepunkten, nicht als einmaliges Projekt. Wir empfehlen ein vollständiges Audit mindestens einmal im Jahr sowie vor und nach jedem Relaunch, jeder Domain-Umstellung oder größeren technischen Änderung. Zwischen den Audits genügt ein kurzer Blick in die Berichte zu Seitenindexierung, manuellen Maßnahmen und Sicherheitsproblemen. Wenn Sie dafür Unterstützung wünschen oder eine technische Tiefenanalyse benötigen, finden Sie unseren Ansatz unter Technical SEO.

Häufige Fragen

Was ist ein Website-Audit?

Ein Website-Audit ist eine strukturierte Prüfung Ihrer Website darauf, ob Suchmaschinen sie finden, verstehen und indexieren können und ob Nutzer eine gute Erfahrung machen. Es umfasst Indexierung, mögliche Sanktionen und Sicherheitsprobleme, Ladezeit und Seitenerfahrung, Inhalte sowie strukturierte Daten und endet mit einer priorisierten Maßnahmenliste.

Welche Werkzeuge brauche ich für ein Website-Audit?

Für ein erstes Audit reichen die Google Search Console mit ihren Berichten zu Seitenindexierung, robots.txt, Sitemaps, Core Web Vitals, manuellen Maßnahmen und Sicherheitsproblemen sowie PageSpeed Insights und der Test für Rich-Suchergebnisse. Ein Crawling-Werkzeug hilft zusätzlich, Titel, Statuscodes und Weiterleitungen auf allen Seiten zu prüfen.

Müssen alle Seiten meiner Website indexiert sein?

Nein. Google weist in der Search-Console-Hilfe darauf hin, dass nicht jede URL einer Website indexiert ist. Ziel ist, dass von jeder wichtigen Seite die kanonische Version indexiert wird. Filterseiten, Duplikate oder interne Suchergebnisse müssen nicht im Index stehen.

Welche Werte sollten die Core Web Vitals erreichen?

Als gut gelten laut web.dev ein Largest Contentful Paint innerhalb von 2,5 Sekunden, ein Interaction to Next Paint von höchstens 200 Millisekunden und ein Cumulative Layout Shift von höchstens 0,1. Gemessen wird am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, getrennt nach Mobilgeräten und Desktop.

Was ist der Unterschied zwischen Labordaten und Felddaten?

Labordaten entstehen in einer simulierten Umgebung mit einem Gerät und festen Netzwerkbedingungen und eignen sich zur Fehlersuche. Felddaten stammen von echten Nutzern; PageSpeed Insights zeigt sie für einen Erhebungszeitraum von 28 Tagen. Der Core Web Vitals-Bericht in der Search Console basiert auf Felddaten.

Wie oft sollte ich ein Website-Audit durchführen?

Eine feste Vorgabe gibt es nicht. Wir empfehlen, die wichtigsten Search-Console-Berichte laufend im Blick zu behalten, ein vollständiges Audit mindestens einmal im Jahr durchzuführen und zusätzlich vor und nach jedem Relaunch, jeder Domain-Umstellung oder größeren technischen Änderung.

Fazit: Reihenfolge schlägt Vollständigkeit

Ein gutes Website-Audit prüft nicht alles gleichzeitig, sondern in der richtigen Reihenfolge: erst Indexierung, dann Sanktionen und Sicherheit, dann Seitenerfahrung, Inhalte und strukturierte Daten. Mit der Search Console, PageSpeed Insights und dem Test für Rich-Suchergebnisse haben Sie die wichtigsten Werkzeuge bereits zur Hand. Der eigentliche Mehrwert entsteht in der Priorisierung – und darin, dass jeder Befund eine verantwortliche Person bekommt.

  • Indexierung zuerst: Nur indexierte Seiten können ranken; Ziel ist die kanonische Version jeder wichtigen Seite.
  • Sanktionen ausschließen: Manuelle Maßnahmen und Sicherheitsprobleme haben immer Vorrang.
  • Felddaten zählen: Gute Core Web Vitals heißt LCP bis 2,5 s, INP bis 200 ms, CLS bis 0,1 am 75. Perzentil.
  • Inhalte und Markup prüfen: Doppelte Titel, Fehlerlinks und ungültiges Markup sind schnelle Gewinne.
  • Priorisieren und zuweisen: Auswirkung mal Aufwand, mit Verantwortlichen und Terminen.

„Ein Website-Audit beginnt nicht bei der Ladezeit, sondern bei der Frage, ob Google Ihre wichtigen Seiten überhaupt findet und indexiert – erst danach lohnt sich die Feinarbeit an Technik und Inhalten.“

— YellowFrog SEO-Team
Sophie

Über die Autorin

Sophie

SEO-Strategin bei YellowFrog – Schwerpunkte: technische Analysen, Search Console, Priorisierung von SEO-Maßnahmen.

Fachlich geprüft von Elena – Head of SEO

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